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	<title>Digital Perfection</title>
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		<title>Ich brauche keine Wegbeschreibung</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Sep 2010 02:43:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Lucifer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[by xkcd (Übersetzung: Frank Lucifer)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://mutteroberin.net/digitalperfection/wp-content/uploads/xkcd_wegbeschreibung.jpg" rel="lightbox[173]"><img class="alignnone size-full wp-image-174" title="xkcd_wegbeschreibung" src="http://mutteroberin.net/digitalperfection/wp-content/uploads/xkcd_wegbeschreibung.jpg" alt="" width="533" height="175" /></a></p>
<p>by <a href="http://www.xkcd.com/783/" target="_blank">xkcd</a> (Übersetzung: Frank Lucifer)</p>
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		<title>Test: Sony MW600 Stereo Bluetooth Headset mit UKW Radio</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Sep 2010 01:43:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Lucifer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nachdem das interne Mikrofon meines Handys Probleme machte und mein internes Gadget-o-meter mal wieder auf kaufen stand, war schnell klar: ein neues Bluetooth-Headset muss her! Ein paar Klicks und Reviews in Amazon, einen Blick in den mottenzerfressenen Geldbeutel und vier bange Wochen des Wartens später (Lieferzeit: 1-2 Monate &#8211; yipiee) hielt ich&#8217;s dann endlich in den Händen: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-medium wp-image-127 alignleft" title="SONY DSC" src="http://mutteroberin.net/digitalperfection/wp-content/uploads/bw600_full1-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" /></p>
<p>Nachdem das interne Mikrofon meines Handys Probleme machte und mein internes Gadget-o-meter mal wieder auf <em>kaufen</em> stand, war schnell klar: ein neues Bluetooth-Headset muss her!</p>
<p>Ein paar Klicks und Reviews in Amazon, einen Blick in den mottenzerfressenen Geldbeutel und vier bange Wochen des Wartens später (Lieferzeit: 1-2 Monate &#8211; yipiee) hielt ich&#8217;s dann endlich in den Händen: mein nagelneues MW600.</p>
<p><strong>Hardware &amp; Design</strong></p>
<p>Als erstes fällt auf, dass das Ding ziemlich groß ist. Rund 18x15x62 mm &#8211; das ist größer, als die meisten Bluetooth-Headsets (wenn auch noch lange nicht <em>riesig</em>). Dafür muss das Sony aber auch nicht am Ohr getragen werden, sondern findet per gut verarbeitetem Plastik-Clip seinen Platz an der Kleidung. Gelauscht wird entweder mit den mitgelieferten Ohrkanal-Hörern oder jedem anderen Stereo-Kopfhörer mit Standardanschluss. Leider befindet sich der Ausgang an der Oberseite des Clips, so dass das Kopfhörer-Kabel zwangsweise “übersteht” und nicht elegant verborgen werden kann.</p>
<p>Die Größe des MW600 ist wohl auch dem Akku geschuldet. Laut Anleitung bietet der bis zu 500 Stunden Standby und bis 11 Stunden Gesprächzeit. Ob das nun genau so stimmen mag &#8211; im praktischen Betrieb läuft da Headset jedenfalls ziemlich lange und muss nur alle paar 3-4 Tage neu geladen werden. Allerdings dauert es dann gleich mal zwei Stunden, bis 90% der Akku-Kapazität erreicht werden. Geladen wird per mitgeliefertem Ladegerät, als Anschluss dient &#8211; lobenswerterweise &#8211; der micro-USB Standard. Leider ist das Anschlusskabel fix im Netzteil verbaut und kann nicht per USB-Stecker auch an anderen Stromquellen angeschlossen werden. Benutzen kann man das MW600 während des Ladevorgangs nicht. Im Netzbetrieb Musik an die Stereoanlage streamen bleibt somit Wunschtraum.</p>
<p>Sowohl optisch, als auch in Punkto Verarbeitungsqualität bietet das MW600 einiges. Vor allem das &#8220;verborgene&#8221; OLED-Display weiß zu gefallen. Allerdings nur bei Schlechtwetter und in der Nacht &#8211; im Sonnenlicht wird es unsichtbar.</p>
<p>Ergonomisch gesehen ist das Design des MW600 leider eine mittlere Katastrophe. Die Probleme beginnen damit, dass es meistens am Kragen oder am Revers getragen wird. Sprich: an einem Punkt, an dem man das Display entweder gar nicht oder nur schwer einsehen kann. Will man also Einstellungen ändern oder einen &#8211; im Idealfall &#8211; eingeblendeten Songtitel lesen, so muss man es abnehmen. Das bleibt leider jedoch nicht die einzige Designschwäche des MW600.</p>
<p><strong>Bedienung</strong></p>
<p><img class="size-medium wp-image-129 alignright" title="Sony MW600 Volume Streifen" src="http://mutteroberin.net/digitalperfection/wp-content/uploads/bw600_volumebar-300x201.jpg" alt="" width="300" height="201" /></p>
<p>Gesteuert wird das MW600 durch drei Buttons auf der einen Längsseite und einem Touch-Streifen auf der anderen. Der Haken an der Sache: übt man, um einen Button zu drücken, Gegendruck auf der gegenüberliegenden Seite aus, so berührt man dort unweigerlich den Touch-Streifen. Input-Chaos vorprogrammiert.</p>
<p>Der Touch-Streifen selbst ist meistens für die Lautstärkenregelung zuständig. Will man nun von ziemlich leise auf ziemlich laut stellen, so heißt&#8217;s den, übrigens nicht sonderlich empfindlichen, Streifen ein paar mal mit dem Finger zu streicheln. <em>Sehr </em>komfortabel<em>. </em>Warum es nicht möglich war, statt dessen zwei Buttons zu verwenden bleibt ein Rätsel. Einerseits wäre es damit möglich gewesen die Lautstärke blind präzise zu regeln, andererseits wäre auch die Geräteauswahl ohne Zuhilfenahme des Displays möglich. Und billiger wäre es wohl obendrein gewesen.</p>
<p>Den krönenden Abschluss bildet allerdings der Button, mit dem Anrufe getätigt oder entgegengenommen werden. Zwar ist der zumindest auf der Vorderseite angebracht (soll heißen: kein Gegendrücken auf den Touchstreifenen nötig), allerdings dort so gut im Gehäuse versenkt, dass er recht schwer zu ertasten ist. Das macht das Annehmen von Anrufen mitunter recht spannend.</p>
<p><strong>Connectivity</strong></p>
<p>Das MW600 kann sich mit bis zu drei Geräten paaren, davon mit zwei gleichzeitig. Promiskuitiv im besten Sinne ist es so zum Beispiel möglich, Musik von einem Gerät zu streamen und Anrufe auf einem anderen zu tätigen. In der Praxis funktioniert das dann auch erstaunlich gut &#8211; <em>wenn</em> es denn funktioniert. Leider passiert es bei mir immer wieder, dass eigentlich verbundene Audioquellen &#8220;vergessen&#8221; werden. Manchmal kann man durch wiederholtes Drücken auf die Play-Taste wieder eine Verbindung herstellen, oft muss man aber zuerst zu einem anderen Ausgabegerät und wieder zurück wechsel (Touchstreifen und Display lassen grüßen) oder das Headset aus- und wieder einschalten. Ob das nun am Headset oder an der Quelle liegt, lässt sich schwer beurteilen.</p>
<p>Die Gerätesteuerung funktioniert je nach Gerät relativ gut. Allerdings lässt sich auf iOS-Geräten nur die Play/Pause-Funktion bedienen.</p>
<p><img class="size-medium wp-image-130 alignleft" title="MW 600 Button Layout" src="http://mutteroberin.net/digitalperfection/wp-content/uploads/bw600_buttons-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></p>
<p>Außerdem schicken Apples Spielzeuge die Songtitel (Interpreten zeigt das MW600 leider nicht an) nicht auf das Display des Headsets. Mit Itunes und mit Sony Ericsson Handys klappen Bedienung und Titel-Anzeige jedoch einwandfrei.</p>
<p>Weiters habe ich es bisher nicht geschafft, das Mikrofon des Headsets für Audioaufnahmen in OSX oder am Ipod/Ipad zu verwenden.</p>
<p><strong>Tonqualität</strong></p>
<p>Die Tonqualität des Mikrofons dürfte &#8211; laut meiner Gesprächspartner &#8211; recht gut sein. Egal, wo es am Körper platziert wird. Auch mit lauten Nebengeräuschen kommt das MW600 gut zurecht. Ein offenes Autofenster oder Hintergrundmusik stellen beim Telefonieren kein Hindernis dar.</p>
<p>Die mitgelieferten Ohrkanal-Kopfhörer sind wohl nicht jedermanns Sache, übertragen sie doch Reibungen an der Kleidung und Windgepfeife das ab schnellerem Gehtempo an den Ohrhören entsteht ins Ohr. Andererseits schließen sie auch den Schall von außen schön aus. Leider wird der Audiostream von den meisten Geräten aus Lizenzgründen erneut komprimiert &#8211; was das geneigte Ohr dann durchaus auch zu hören bekommt.  Ob das MW600 theoretisch .mp3s unkomprimiert empfangen könnte, weiß ich leider nicht.</p>
<p><strong>UKW-Radio</strong></p>
<p>Der Empfang des eingebauten UKW Radios ist nicht immer einwandfrei, vor allem in Gebäuden oder wenn man sich schneller bewegt, also zum Beispiel mit dem Rad oder Auto fährt. Allerdings braucht man sich da von einem Gerät dieser Größe auch keine Wunder erwarten. RDS Text wird am Display angezeigt. Wünschenswert wäre noch ein Senderspeicher gewesen &#8211; so merkt sich das MW600 nur die zuletzt genutzte Frequenz.</p>
<p>Das mitgelieferte Anleitungsblatt könnte informativer sein, wer wirklich wissen will, wie man das Ding bedient sollte sich durch die &#8211; auch etwas seltsam geratene &#8211; FAQ auf der Sony Ericcson-Homepage wühlen.</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Das MW600 verspricht auf dem Papier vieles &#8211; wovon es aber nicht alles in der Praxis einhalten kann. Vor allem Schwächen in der Bedienung und das mitunter seltsame Paarungsverhalten können zu Momenten der Frustration führen. Nach einer längeren Eingewöhnungszeit macht es aber dennoch Spaß, das Ding zu verwenden. Und bei einem Preis von 40€ muss man ja auch nicht allzu pingelig sein. (fl)</p>
<p>***~~ (3.0/5)</p>
<p><a href="http://www.sonyericsson.com/cws/products/accessories/overview/mw600?cc=at&amp;lc=de#view=overview" target="_blank">Sony Ericsson MW600 Produktseite</a></p>
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		<title>Verbatim 2-Disk RAID External Hard Drive 2000GB (Review)</title>
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		<pubDate>Mon, 31 May 2010 23:14:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Name des Laufwerks klingt erstmal etwas kryptisch, nennt dafür aber bereits alle wesentlichen Eckdaten. Dabei handelt es sich nämlich um eines der seltenen externen Raid-fähigen Laufwerke, die es momentan auf dem Markt gibt. Verbaut sind 2 Festplatten zu je 1TB, wobei sich die Größe der Platten je nach Raid-Level ändern kann. Kurze Erklärung zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_106" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://mutteroberin.net/digitalperfection/wp-content/uploads/399824.jpg" rel="lightbox[103]"><img class="size-full wp-image-106 " title="Verbatim 2-Disk externe Festplatte" src="http://mutteroberin.net/digitalperfection/wp-content/uploads/399824.jpg" alt="Verbatim 2-Disk externe Festplatte" width="300" height="286" /></a><p class="wp-caption-text">Verbatim 2-Disk externe Festplatte</p></div>
<p>Der Name des Laufwerks klingt erstmal etwas kryptisch, nennt dafür aber bereits alle wesentlichen Eckdaten. Dabei handelt es sich nämlich um eines der seltenen externen Raid-fähigen Laufwerke, die es momentan auf dem Markt gibt. Verbaut sind 2 Festplatten zu je 1TB, wobei sich die Größe der Platten je nach Raid-Level ändern kann.</p>
<p><strong>Kurze Erklärung zu &#8220;<em>Raid</em>&#8220;</strong></p>
<p>Ein Raid ist ein Verbund aus Festplatten, die je nach Raid-Level, so agieren, als wären sie eine Einheit. Die Levels, die auf diesem Gerät verwendet werden können sind 0, 1 und Big.</p>
<ul>
<li>Raid 0 (Striping): Die Daten werden von den Festplatten im Reißverschluss-Verfahren geschrieben (also quasi seriell), wodurch zwar die Leistung gesteigert, aber auch die Ausfallswahrscheinlichkeit erhöht wird. Im Raid-0 schreiben die Platten die Daten also schneller, da diese auf beide verteilt geschrieben werden. Fällt eine Platte aus, so sind die Daten beider Platten im Raid-0 so gut wie unbrauchbar. Der Speicher, der insgesamt zur Verfügung steht ist hier 2TB. Eigentlich nur empfehlenswert, wenn die gespeicherten Daten nicht wertvoll sind und stattdessen Performance im Vordergrund steht.</li>
<li>Raid 1 (Mirroring – Spiegelung): Im Raid-1 werden die Daten von beiden Festplatten zugleich geschrieben (hier also parallel), wodurch ein Ausfall einer Platte nicht weiters schlimm ist, da die Daten noch immer auf der Zweiten vorhanden sind. Der Speicher, der bei dieser Methode zur Verfügung steht ist 1TB, da die Daten doppelt geschrieben werden. Somit eine ideale Backup Lösung, die ein nochmaliges Sichern eigentlich überflüssig macht.</li>
<li>Big (concatenation &#8211; JBOD): Es wird eine virtuelle Festplatte erstellt, sodass nun statt 2 Laufwerken nur noch eines erscheint. Diese Einstellung bietet kaum Vorteile, denn die Daten werden weder schneller, noch doppelt geschrieben.</li>
</ul>
<p><strong>Anschlüsse</strong></p>
<p>Das externe Laufwerk kann entweder per USB oder per schnellem eSATA an den Computer angeschlossen werden, ein Firewire Anschluss fehlt jedoch. Windows und eSATA haben aber einen kleine Konflikt miteinander, der den Festplatten-Modus im BIOS betrifft. Ist dort nämlich IDE als Option für SATA Laufwerke gewählt und man ändert die Einstellugnen nun auf AHCI, so macht Windows Probleme. Dem kann aber mit einem kleinen Workaround abgeholfen werden, das sich auf der <a title="SATA-Einstellungen des Startlaufwerks" href="http://support.microsoft.com/kb/922976">Seite von Microsoft</a> findet. Ein Hinweis für Enthusiasten: Per USB kann das Laufwerk auch an einen passenden Router angeschlossen werden und ersetzt somit auch einige der billigeren NAS Lösungen für Heimnetze.</p>
<p><strong>Fazit</strong><br />
****~ (4/5)</p>
<p>Das externe Laufwerk performt solide und ist dank der Möglichkeit des Betriebs in Raid-1 eine perfekte Lösung für alle, die ihre Daten sicher aufgehoben wissen wollen. Ein Backup wäre dennoch anzuraten, da bei etlichen Szenarien auch beide Platten zugleich das zeitliche segnen können. Die Einstellungen können bequem per Regler auf der Rückseite gewählt werden. Die Optik ist sehr elegant gehalten und kann sich durchwegs sehen lassen. Der einzige echte Makel, der mir an dem Gerät aufgefallen ist, wäre das Geräusch der Festplatten, das teils deutlich hörbar ist, vor allem wenn man keine ganze Armlänge davon entfernt sitzt. Beim Beschreiben war das Gerät ein Stück weiter weg und da waren die Geräusche nicht hörbar (etwas über 1m entfernt). Ansonsten aber eine gute Lösung für sicher aufgehobene Daten.</p>
<p>Geizhals: <a title="Verbatim 2-Disk RAID External Hard Drive 2000GB" href="http://geizhals.at/a399824.html">Verbatim 2-Disk externe Festplatte</a></p>
<p>Produktseite:  <a title="Verbatim 2-Disk externe Festplatte" href="http://www.verbatim.de/de_7/product_3-5-external-hard-drive-esata--usb-combo-drive-1tb_14030.html">Verbatim 2-Disk externe Festplatte</a></p>
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		<item>
		<title>Die Hölle</title>
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		<pubDate>Thu, 06 May 2010 23:03:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Lucifer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[by xkcd]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://mutteroberin.net/digitalperfection/wp-content/uploads/xkcd_hell.jpg" rel="lightbox[93]"><img class="alignnone size-medium wp-image-95" title="xkcd_hell" src="http://mutteroberin.net/digitalperfection/wp-content/uploads/xkcd_hell-279x300.jpg" alt="Bild von Tetris mit konkaven Boden" width="333" height="358" /></a></p>
<p style="font-size: 12px;">by<a title="xkcd" href="http://xkcd.com"> xkcd</a></p>
<p><a class="a2a_dd addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fmutteroberin.net%2Fdigitalperfection%2F%3Fp%3D93&amp;title=Die%20H%C3%B6lle">Share/Bookmark</a> </p>]]></content:encoded>
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		<title>Potentielle Ipad Konkurrenten werden zu Vaporware</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Apr 2010 17:16:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Lucifer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zur CES 2010 schien es noch so, als würde, nachdem Apple das für viele Nerds wohl enttäuschende iPad vorgestellt hatte, nun endlich die Renaisance des Tablet-PCs eingeläutet. Produkte wie das Notion Ink Tegra, der HP-Slate, das Jojo-Tablet (vormals: Crunchpad) und Gerüchte über das Courier-Konzept von Microsoft versprachen das &#8220;volle&#8221; Web, die &#8220;vollständige&#8221; Computer-Erfahrung. Mittlerweile dürfte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zur CES 2010 schien es noch so, als würde, nachdem Apple das für viele Nerds wohl enttäuschende iPad vorgestellt hatte, nun endlich die Renaisance des Tablet-PCs eingeläutet. Produkte wie das Notion Ink Tegra, der HP-Slate, das Jojo-Tablet (vormals: Crunchpad) und Gerüchte über das Courier-Konzept von Microsoft versprachen das &#8220;volle&#8221; Web, die &#8220;vollständige&#8221; Computer-Erfahrung.</p>
<p>Mittlerweile dürfte der eine oder andere feuchte Tablet-Traum aber geplatzt sein. Nachdem sich das JoJo-Tablet zur Totgeburt entwickelt hat, gibt&#8217;s heute neue Hiobsbotschaften für Tablet-Fans.</p>
<p><img class="alignleft" title="Microsofts Steve Ballmer präsentiert stolz einen Prototyp des HP-Slate mit Windows 7 als Betriebssystem" src="http://www.coated.com/wp-content/uploads/2010/02/HP-Slate-Steve-Balmer.jpg" alt="Microsofts Steve Ballmer präsentiert stolz einen HP-Slate Prototyp mit Windows 7" width="284" height="185" /></p>
<p>Erst wurde bekannt, dass HP die Entwicklung seines &#8220;Slates&#8221; vorübergehend auf Eis legen wird.</p>
<p>Nach dem Kauf von Palm wartet HP mit der Weiterentwicklung &#8220;vorläufig&#8221; einmal, bis dieser Deal über die Bühne ist (Ende Juli). Weiters heißt es, HP wäre unzufrieden mit dem Stromverbrauch von Intel-Prozessoren und Windows 7 als Betriebssystem. Demzufolge wird der Slate, sofern er je das Licht er Welt erblicken sollte, wohl auf Palms bisher erfolglosem WebOS laufen.</p>
<p><img class="alignright" title="Microsofts Courier Tablet Konzept" src="http://images.macrumors.com/article/2010/04/29/163610-courier_rendering.jpg" alt="Microsofts Courier Tablet" width="300" height="225" />Die nächste schlechte Nachricht betrifft das vielgelobte Tablet-Konzept von Microsoft, &#8220;Courier&#8221;. Wie bekannt wurde, ist dessen Entwicklung offenbar eingestellt worden.<br />
Schade, hätte es doch, wenn man dem Feedback unzähliger Web-Nutzer glauben kann, ein potentiellen Hit werden können. Nun bleibt zumindest zu hoffen, dass die im Courier-Konzept entwickelten Ideen bei Microsoft weiterleben. (fl)</p>
<p>Quellen:</p>
<p><a href="http://techcrunch.com/2010/04/29/hewlett-packard-to-kill-windows-7-tablet-project/">http://techcrunch.com/2010/04/29/hewlett-packard-to-kill-windows-7-tablet-project/</a></p>
<p><a href="http://www.businessinsider.com/apple-doesnt-have-to-worry-about-the-hp-slate-anymore-2010-4">http://www.businessinsider.com/apple-doesnt-have-to-worry-about-the-hp-slate-anymore-2010-4</a></p>
<p><a href="http://gizmodo.com/5527442/">http://gizmodo.com/5527442/</a></p>
<p><a class="a2a_dd addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fmutteroberin.net%2Fdigitalperfection%2F%3Fp%3D79&amp;title=Potentielle%20Ipad%20Konkurrenten%20werden%20zu%20Vaporware">Share/Bookmark</a> </p>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Razer Imperator (Review)</title>
		<link>http://mutteroberin.net/digitalperfection/?p=65</link>
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		<pubDate>Sun, 25 Apr 2010 22:08:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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		<description><![CDATA[Eine Maus muss vor allem eines können: sie muss passen wie ein Handschuh. Geschmäcker und Hände sind bekanntlich verschieden, doch für viele Hände wird sich die Razer Imperator anfühlen, wie eine Verlängerung der Hand. Ihre Form ist äußerst gelungen und ermöglicht selbst bei langer Verwendung einen ermüdungs- und schmerzfreien Einsatz. Durch die gute Ergonomie werden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://mutteroberin.net/digitalperfection/wp-content/uploads/imperator.png" rel="lightbox[65]"><img class="alignleft size-full wp-image-71" title="Razer Imperator" src="http://mutteroberin.net/digitalperfection/wp-content/uploads/imperator.png" alt="Razer Imperator" width="300" height="247" /></a>Eine Maus muss vor allem eines können: sie muss passen wie ein Handschuh. Geschmäcker und Hände sind bekanntlich verschieden, doch für viele Hände wird sich die Razer Imperator anfühlen, wie eine Verlängerung der Hand. Ihre Form ist äußerst gelungen und ermöglicht selbst bei langer Verwendung einen ermüdungs- und schmerzfreien Einsatz. Durch die gute Ergonomie werden vor allem die Handgelenke geschont, die bei Spielern oft überdurchschnittlich strapaziert werden. Die anpassbaren Knöpfe auf der Seite sorgen dafür, dass selbst lange Finger optimal ran kommen.</p>
<p><strong>Technik</strong></p>
<p>Neben den ergonomischen und optischen Vorzügen bietet die Maus auch technisch einiges. So tastet sie die Oberfläche beispielsweise mit satten 5600 dpi ab, was eine punktgenaue Steuerung ermöglicht, die durch das 1000Hz Ultrapolling mit einer theoretischen Raktionszeit von 1 ms unterstützt wird. Die per Software erstellten Profile werden auf der Maus gespeichert und können dann problemlos per Tastendruck gewechselt werden. Dazu kann auch die Sensivität durch zwei Tasten on-the-fly eingestellt werden, was ein Einstellen Wechseln per Software überflüssig macht. Die Tasten können einzeln belegt werden und ermöglichen somit eine individuelle Anpassung. Für eine angenehme Laufruhe sorgen dann noch die teflonbeschichteten Füße. Das <a href="http://mutteroberin.net/digitalperfection/?p=59">Razer eXactMat</a> Mauspad ist hierbei ein sehr gut geeigneter Auslauf für die Maus.</p>
<p><strong>Werbevideo von Razer</strong><br />
<span class="youtube">
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<param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/zXgB2a-Syhc?color1=d6d6d6&amp;color2=f0f0f0&amp;border=0&amp;fs=1&amp;hl=en&amp;autoplay=0&amp;showinfo=0&amp;iv_load_policy=3&amp;showsearch=0&amp;rel=1" />
<param name="allowFullScreen" value="true" />
<embed wmode="opaque" src="http://www.youtube.com/v/zXgB2a-Syhc?color1=d6d6d6&amp;color2=f0f0f0&amp;border=0&amp;fs=1&amp;hl=en&amp;autoplay=0&amp;showinfo=0&amp;iv_load_policy=3&amp;showsearch=0&amp;rel=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed>
<param name="wmode" value="opaque" />
</object>
</span><p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=zXgB2a-Syhc">www.youtube.com/watch?v=zXgB2a-Syhc</a></p></p>
<p><span style="font-size: medium;"><strong>Fazit</strong></span><br />
****&frac12; (4.5/5)</p>
<p>Einziger Nachteil an der Maus ist, dass sie nur für Rechtshänder erhältlich ist. Sie bietet sonst alles, was eine Maus können muss, von der Optik über die Ergonomie bis zur Technik stimmt hier einfach alles. Ein schneller und präziser Nager, der zwar nicht den Geldbeutel, dafür aber die Handgelenke schont.</p>
<p>Geizhals: <a title="Razer Imperator" href="http://geizhals.at/a487127.html">Razer Imperator</a></p>
<p>Produktseite: <a title="Razer Imperator" href="http://store.razerzone.com/store/razerusa/en_US/pd/productID.171793100/categoryId.35208800">Razer Imperator</a></p>
<p><a class="a2a_dd addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fmutteroberin.net%2Fdigitalperfection%2F%3Fp%3D65&amp;title=Razer%20Imperator%20%28Review%29">Share/Bookmark</a> </p>]]></content:encoded>
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		<title>Razer eXactMat (Review)</title>
		<link>http://mutteroberin.net/digitalperfection/?p=59</link>
		<comments>http://mutteroberin.net/digitalperfection/?p=59#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 25 Apr 2010 21:27:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[exactmat]]></category>
		<category><![CDATA[mousepad]]></category>
		<category><![CDATA[razer exactmat]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer eine edle Maus mit viel DPIs hat, der möchte sich wahrscheinlich nicht durch ein schlecht verarbeitetes Mousepad ausbremsen lassen. Da kommt als Auslauf für die Maus meist nur ein hartes Pad in Frage. Wechselbare Oberflächen Das eXactMat von Razer bietet sowohl für punktgenaue Grafiker, als auch für Fans von schnellen Egoshootern,  alles, was für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://mutteroberin.net/digitalperfection/wp-content/uploads/exactmat.png" rel="lightbox[59]"><img class="alignleft size-medium wp-image-58" title="Razer eXactMat" src="http://mutteroberin.net/digitalperfection/wp-content/uploads/exactmat-300x195.png" alt="Razer eXactMat" width="300" height="195" /></a> Wer eine edle Maus mit viel DPIs hat, der möchte sich wahrscheinlich nicht durch ein schlecht verarbeitetes Mousepad ausbremsen lassen. Da kommt als Auslauf für die Maus meist nur ein hartes Pad in Frage.</p>
<p><strong>Wechselbare Oberflächen</strong></p>
<p>Das eXactMat von Razer bietet sowohl für punktgenaue Grafiker, als auch für Fans von schnellen Egoshootern,  alles, was für eine solide Mausführung nötig ist. Durch die beidseitige Beschichtung, die einmal auf bessere Kontrolle und einmal auf höhere Geschwindigkeit ausgelegt ist, wird nur noch ein Mauspad für alle Fälle benötigt.</p>
<p>Die vier Gummifüße sorgen dafür, dass das Pad selbst bei den wildesten Aktionen stets die Stellung hält und keinen Millimeter verrutscht.</p>
<p><span style="font-size: medium;"><strong>Fazit</strong></span><br />
***** (5/5)</p>
<p>Alles in allem ein sehr gut verarbeitetes Mauspad, dass sowohl für eine präzise Steuerung, als auch für schnelle Aktionen hervorragend geeignet ist.</p>
<p>Geizhals: <a title="Razer eXactMat auf Geizhals" href="http://geizhals.at/a117266.html">Razer eXactMat</a></p>
<p>Produktseite: <a title="Razer eXactMat Produktseite" href="http://store.razerzone.com/store/razerusa/en_US/pd/productID.169416500/parentCategoryID.35208900/categoryId.35210800">Razer eXactMat</a></p>
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		<title>Razer Lycosa (Review)</title>
		<link>http://mutteroberin.net/digitalperfection/?p=32</link>
		<comments>http://mutteroberin.net/digitalperfection/?p=32#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 18 Apr 2010 23:43:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Razer Lycosa]]></category>
		<category><![CDATA[Tastatur]]></category>

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		<description><![CDATA[Optik Die Razer Lycosa ist in zwei Varianten erhältlich: einmal in der Standardausführung und einmal als &#8220;Mirror Edition&#8221; mit Klavierlackoptik, auf der Schmutz und Fingerabdrücke leider schnell zu erkennen sind, wodurch sie regelmäßig abgewischt werden muss. Wer schön sein will muss eben leiden. Bedienung Die Wahl der Variante ist nicht nur eine Frage des Geschmacks, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://mutteroberin.net/digitalperfection/wp-content/uploads/razer_lycosa.png" rel="lightbox[32]"><img class="alignleft size-full wp-image-55" title="Razer Lycosa" src="http://mutteroberin.net/digitalperfection/wp-content/uploads/razer_lycosa.png" alt="Razer Lycosa" width="300" height="140" /></a> <strong><span style="font-size: small;">Optik</span></strong></p>
<p>Die Razer Lycosa ist in zwei Varianten erhältlich: einmal in der Standardausführung und einmal als &#8220;Mirror Edition&#8221; mit Klavierlackoptik, auf der Schmutz und Fingerabdrücke leider schnell zu erkennen sind, wodurch sie regelmäßig abgewischt werden muss. Wer schön sein will muss eben leiden.</p>
<p><strong><span style="font-size: small;">Bedienung</span></strong></p>
<p>Die Wahl der Variante ist nicht nur eine Frage des Geschmacks, sondern auch der Bedienung, denn die Tasten sind in der normalen Version rutschfest gummiert und bei der &#8220;Mirror Edition&#8221; glatt, wobei sich aber auch die glatten Tasten der &#8220;Mirror Edition&#8221; gut bedienen lassen, obwohl sie sich zu Beginn etwas ungewohnt anfühlen.</p>
<p>Die Razer Lycosa hat für eine PC-Tastatur recht niedrige Tasten, was sich auf die Qualität der Bedienung sehr förderlich auswirkt. Der Anschlag, der Druckpunkt und die Rückmeldung der Tasten sind sehr gelungen und gut ausbalanciert, sodass weder zu fest gedrückt werden muss, noch ein kurzes Hinwegwischen über die Tasten diese gleich auslöst.</p>
<p>Das Geräusch der Tasten ist für meinen Geschmack zwar minimal zu laut, aber keineswegs störend. Bei einer Tastatur dieser Klasse hätte der Klang aber auch noch etwas leiser ausfallen können. Zumindest geben die Tasten kein billiges Klacken von sich, sondern haben einen ganz angenehmen Klang.</p>
<p><strong><span style="font-size: small;">Technik</span></strong></p>
<p>Unter der Haube arbeiten die bewährten Razer Technologien &#8220;Hyperesponse&#8221; und &#8220;1000-Hz-Ultrapolling&#8221;, die eine theoretische Reaktionszeit von 1ms bieten sollen. Zusätzlich sorgt das &#8220;Anti-Ghosting&#8221; auf den von Spieler häufig verwendeten Tasten dafür, dass mehrere Tastananschläge gleichzeitig verarbeitet werden können. Technisch bietet sie also alles, was das Spielerherz begehrt.</p>
<p><strong>Features</strong></p>
<ul>
<li><span style="font-size: x-small;">angenehm flache Tasten mit guter Anschlagsrückmeldung</span></li>
<p><span style="font-size: x-small;"> </span></p>
<li><span style="font-size: x-small;"> </span><span style="font-size: x-small;">Hintergrundbeleuchtung (wahlweise auf der ganzen Tastatur oder auch nur auf den Tasten &#8220;WASD&#8221;)</span></li>
<p><span style="font-size: x-small;"> </span></p>
<li><span style="font-size: x-small;"> </span><span style="font-size: x-small;">programmierbare Tasten für Makros</span></li>
<p><span style="font-size: x-small;"> </span></p>
<li><span style="font-size: x-small;"> </span><span style="font-size: x-small;">1 USB-Port</span></li>
<p><span style="font-size: x-small;"> </span></p>
<li><span style="font-size: x-small;"> </span><span style="font-size: x-small;">1 Mikrofon- und 1 Kopfhöreranschluss</span></li>
<p><span style="font-size: x-small;"> </span></p>
<li><span style="font-size: x-small;"> </span><span style="font-size: x-small;">Touchpad zur Mediensteuerung</span></li>
<p><span style="font-size: x-small;"> </span></p>
<li><span style="font-size: x-small;"> </span><span style="font-size: x-small;">10 Softwareprofile</span></li>
<p><span style="font-size: x-small;"> </span></p>
<li><span style="font-size: x-small;"> </span><span style="font-size: x-small;">&#8220;Gaming Mode&#8221;, der während des Spielens die Windows-Taste deaktiviert</span></li>
<p><span style="font-size: x-small;"> </span></p>
<li><span style="font-size: x-small;"> </span><span style="font-size: x-small;">abnehmbare Handballenauflage</span></li>
<p><span style="font-size: x-small;"> </span></p>
<li><span style="font-size: x-small;"> </span><span style="font-size: x-small;">Hyperesponse</span></li>
<p><span style="font-size: x-small;"> </span></p>
<li><span style="font-size: x-small;"> </span><span style="font-size: x-small;">1000-Hz-Ultrapolling</span></li>
<p><span style="font-size: x-small;"> </span></p>
<li><span style="font-size: x-small;"> </span><span style="font-size: x-small;">Anti-Ghosting auf von Spielern häufig verwendeten Tasten</span></li>
</ul>
<p><strong>Lieferumfang</strong></p>
<p>Razer schickt zur Tastatur einen Bierdeckel, zwei Aufkleber, Treiber-CD, Handbuch, Produktkatalog, Schnellstartanleitung und das Echtheitszertifikat mit.<strong> </strong></p>
<p>Die Razer Lycosa ist für ungefähr 70€ in der Standardversion oder 80€ in der &#8220;Mirror Edition&#8221; zu haben.</p>
<p><strong><span style="font-size: medium;">Fazit</span></strong><br />
****~ (4/5)</p>
<p>Die Tastatur ist in beiden Varianten nicht nur für Spieler eine absolute Empfehlung. Optisch ist sie vor allem in der &#8220;Mirror Edition&#8221; sehr beeindruckend. Die Bedienung und Reaktionszeiten lassen keine Wünsche offen und die Beleuchtung macht sie zu einem wahren Highlight. Ein leistungsstarkes Keyboard, das mit 70€ bzw. 80€ zwar nicht ganz billig, seinen Preis aber allemal wert ist.</p>
<p>Geizhals:<a title="Razer Lycosa auf Geizhals" href="http://geizhals.at/a293267.html"> Razer Lycosa</a>, <a title="Razer Lycosa Mirror" href="http://geizhals.at/a386747.html">Razer Lycosa Mirror</a></p>
<p>Produktseite:  <a title="Razer Produktseite" href="http://store.razerzone.com/store/razerusa/en_US/pd/productID.169417800/categoryId.35156900">Razer Lycosa</a>, <a title="Razer Produktseite" href="http://store.razerzone.com/store/razerusa/en_US/pd/productID.169417900/categoryId.35156900">Razer Lycosa Mirror</a></p>
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		<title>Corsair Obsidian 800D</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Apr 2010 17:10:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Corsair Obsidian 800D]]></category>
		<category><![CDATA[gehäuse]]></category>

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		<description><![CDATA[Das erste Gehäuse, das Corsair entwickelt hat, sollte gleich so viele Userwünsche wie nur möglich erfüllen. Dazu führte Corsair im Vorfeld einige Befragungen durch und erhob Ansprüche und Forderungen an Design und Funktionalität. Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Das Gehäuse sieht nicht nur elegant und gut designed aus, sondern bietet auch noch alles an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://mutteroberin.net/digitalperfection/wp-content/uploads/800d.png" rel="lightbox[1]"><img class="alignleft size-medium wp-image-54" title="Corsair Obsidian 800D" src="http://mutteroberin.net/digitalperfection/wp-content/uploads/800d-216x300.png" alt="Corsair Obsidian 800D" width="216" height="300" /></a> Das erste Gehäuse, das Corsair entwickelt hat, sollte gleich so viele Userwünsche wie nur möglich erfüllen. Dazu führte Corsair im Vorfeld einige Befragungen durch und erhob Ansprüche und Forderungen an Design und Funktionalität. Das Ergebnis kann sich sehen lassen.</p>
<p>Das Gehäuse sieht nicht nur elegant und gut designed aus, sondern bietet auch noch alles an Funktionalitäten, was das Bastler- und Schrauber Herz begehrt.</p>
<p><strong>Besonderheiten</strong></p>
<p>Der Luftstrom ist so ausgerichtet, dass er die warme Luft von unten nach oben befördert, wobei Staubfilter das Innenleben vor Schmutzpartikeln schützen. Der obere Festplattenkäfig, in dem sich auch SSDs ohne zusätzliche Einschübe montieren lassen, hat einen Lüfter spendiert bekommen, der die Abwärme an die Rückwand befördert, damit die übrigen Komponenten von der warmen Luft verschont bleiben. An der Oberseite des Gehäuses sind drei freie Plätze für 120cm Lüfter, die sich ebenso zur Befestigung eines Triple-120 Radiator eignen, was besonders Fans der Wasserkühlung sehr gelegen kommt. Somit sollten also sowohl Luft- wie auch Wasserkühlung das Gehäuse gut kühlen können, reichlich Platz und Möglichkeiten sind ja vorhanden. Einziger Nachteil ist hierbei, wenn starke Prozessorlüfter verbaut werden. Denn diese können die ungefilterte Luft von den oberen Öffnungen des Deckels ansaugen und dadurch Staub in das Innere befördern.</p>
<p><strong>Kabelmanagment</strong></p>
<p>Das Kabelmanagment sollte zum Abschluss noch kurz erwähnt werden, denn auch das bietet einige Annehmlichkeiten. Die Kabel der Festplatten und Laufwerke können hinter der Rückwand zu den Steckplätzen geführt werden, somit stört nichts den Luftstrom oder die Optik des lackierten Innenraums. Dazu steht eine Menge an Öffnungen zur Verfügung, durch die man ein Kabel an jede erdenkliche Stelle des Motherboards führen kann, ohne dass sie umständlich verlegt werden müssen.</p>
<p>Ein Review-Video, das Lust auf mehr macht, gibt es von <a href="http://com.puter.tv/">Computer.TV</a>:<br />
<span class="youtube">
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<param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/Whe2aQFWd5Y?color1=d6d6d6&amp;color2=f0f0f0&amp;border=0&amp;fs=1&amp;hl=en&amp;autoplay=0&amp;showinfo=0&amp;iv_load_policy=3&amp;showsearch=0&amp;rel=1&amp;feature=fvst" />
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<param name="wmode" value="opaque" />
</object>
</span><p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=Whe2aQFWd5Y">www.youtube.com/watch?v=Whe2aQFWd5Y</a></p></p>
<p><span style="font-size: medium;"><strong>Fazit</strong></span><br />
****&frac12; (4.5/5)</p>
<p>Absolut gelungenes Gehäuse, das mit einem durchdachten, eleganten Design und vielen praktischen Funktionen glänzen kann. Einziger Wermutstropfen: der Preis ist mit ungefähr 230€ etwas hoch, was aber bei einem Gehäuse dieser Klasse nicht anders zu erwarten war.</p>
<p>Geizhals: <a title="Corsair Obsidian 800D auf Geizhals.at" href="http://geizhals.at/a449118.html">Corsair Obsidian 800D</a><br />
Produktseite: <a href="http://www.corsair.com/products/800d/default.aspx">Corsair Obsidian 800D</a></p>
<p><a class="a2a_dd addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fmutteroberin.net%2Fdigitalperfection%2F%3Fp%3D1&amp;title=Corsair%20Obsidian%20800D">Share/Bookmark</a> </p>]]></content:encoded>
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